DHA, Bd. 8/1, S.         

 
  d) <Während ich dies Buch schrieb>
   
  E[auf den Gedanken gerathen, als wollte ich Euch das Vergnügen, das Euch
  jetzt diese Religion gewährt, absichtlich verleiden. Aber, ich bin weit ent-
5 fernt, solche Unartigkeit zu begehen. Während ich dieses Buch schrieb war
  mein Herz ganz in D<eutsch>land, und welche Rolle dort die Religion
  spielt, würdet Ihr leicht begreifen, wenn Ihr Euch nur erinnern könntet,
  welche Rolle sie ehemals in Frankreich gespielt hat; Eure Väter riefen da-
  mals: Il faut ecraser l'infame .... und sie eckrasirten sie in der That mit-
10 sammt ihrer ganzen Klientel. Ihr habt das längst vergessen.]
    
  P 2. <H. G. Tzschirner, »Der Fall des Heidenthums«,
Leipzig 1829, Erster Band: Exzerpte und Randbemerkungen>
15 <Zu 14,33 ff.>
    
  S. 51 Isokrates über die Griechen: der Name der Helenen bezeichnet nicht
ein Volk, sondern die Bild<un>g u. s. w.
20 S. 79. erste Ursache des Verfalls der heidnischen Religion: Scheid<un>g
der V<ernun>ft v<on> der Religionsweißheit und des Priesterthums
von der Staatsgewalt – Letzteres früh bey den Griechen.
  S. 83 Platonismus und Stoizismus treten auf –
 86. Kampf der griechischen Philosophie gegen die Religion
   87. Xenophanes –
25  89. Prozesse gegen die Philosophen –
   94 d°
   96 d°
   112. Ursache des Verfalls 2.° Untergang des Nazionalgefühls durch die
 Römerherrschaft –
30  114. Anbet<un>g der Kaiser
   122 die Religion flüchtet sich in die Mysterien – anfangs ist das Christen-
 thum selbst eine Mysterienfeyer.
   149. die Skeptiker: Indifferentismus
  S. 154 Luzian
35 –––––
  bey Griechen Commödien
  <zu S. 45,Z.1–3 »Auch waren die Fechterspiele ursprünglich eine Religions-
  handlung, zur Versöhnung der Abgeschiedenen bestimmt.«>
  Die Philosophie saß auf dem Throne
40 <zu S. 292,Z. 3–29 unter dem Stichwort »Tadel des Hellenismus und der
  griechischen Philosophie«>
  Democrasie
  <zu S. 363,Z.26–32 unter dem Stichwort »Lehrendes Wort und Verfassung
  der Gemeinden«>
 DHA, Bd. 8/1, S.